Jan 12

Zwiebelringe

Zutaten:

1 rote Zwiebel
15 Scheiben Bacon

Zubereitung:

Die Zwiebel vorsichtig schälen und in ca 0,3cm dicke Scheiben schneiden. Die Ringe vorsichtig voneinander lösen. Um jeweils einen Zwiebelring zwei Scheiben Bacon wickeln. Die Zwiebelringe auf ein Backblech mit Backpapier legen und 30 min bei 180°C im Backofen backen bis es schön knusprig ist.

Fetasticks

Zutaten:

Fetakäse
10 Scheiben Bacon
1 El Kokosöl

Zubereitung:

Den Feta längs in 0.5cm Scheiben schneiden. Jeweils eine Scheibe Bacon darum wickeln. In einer Pfanne das Öl erhitzen. (Kokosöl kann man sehr hoch erhitzen und hinterlässt keinen Kokosgeschmack) Die Fetabaconscheiben nun im Öl ausbraten.
Mir hat Chilisoße sazu sehr gut geschmeckt.

Avocadoei

Zutaten:

1 Avocado
2 Eier
Salz, Pfeffer, Paprika

Zubereitung:

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und mit allem würzen. In eine kleine Auflaufform geben. Jeweils ein Ei in die Öffnung vom Kern in die Avocado geben. Erneut mit allem würzen und für 20min im Backofen bei 180°C garen.

Jan 11


hier sind die Keto Muffins mit Heidelbeeren

Zutaten:

200g gemahlende Mandeln
4 Eier
80g Butter
40g Kokosöl
1Tl Zimt
2TL Backpulver
50g gefrorene Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren)
5 Süßstoff Tabletten
5 Tropfen Butter Vanille Aroma
für den besonderen Geschmack:
1 TL Walnussmus
1 Msp Zitronenschale
1 El Sahne

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß mit Salz steif schlagen. Zum Eigelb, Butter, Öl und Mandeln geben. Die Mischung gut verrühren. In der Mikrowelle die Beeren auftauen lassen. Im entstanden Saft die Süßstofftabletten auflösen und zur Eigelbmischung geben. Nun noch Vanillearoma, Zimt und Backpulver zugeben und zum Schluß vorsichtig das Eiweiß unterheben.
Alles in 12 Muffinförmchen füllen und 20 min bei 180°C im Ofen backen.

Wenn man es nicht gewohnt ist, dann fehlt die süße und auch etwas bröseliger. Doch durch die glutenfreie Ernährung ist man das manchmal gewöhnt.

Jan 11

Mein Mann ernährt sich jetzt ketogen und da man keine Kohlenhydrate zusich nimmt, ist es für die glutenfreie Ernährung geeinget.
Ich esse aber weiterhin Kartoffeln, Reis usw.

Die ketogene Ernährung (kurz: „Keto“) ist eine Ernährung bestehend aus:
viel Fett
ausreichend Eiweiß
sehr wenig Kohlenhydraten

Der Menschliche Körper bezieht seine Energie aus zwei Stoffwechseln, Glukose und Fett. Beide zusammen liefern ausreichend Energie für das tägliche Leben.
Warum schränken wir also Kohlenhydrate auf ein absolutes Minimum (<=20g pro Tag) ein? Wir könnten doch den Zucker einfach weglassen und weniger Kohlenhydrate essen? Zuerst: Jede Form von Stärke wird im Körper zu Zucker. Wir erreichen mit unter 20g KH am Tag drei Dinge. Zuerst einmal schütten wir nahezu kein zusätzliches Insulin mehr aus, da unser Blutzuckerspiegel keine Spitzen mehr hat. Damit geben wir den Zellen eine Chance sich zu regenerieren und die Resistenz langsam abzubauen. Zweitens erreichen wir den Zustand der „Ketose“, in dem unser Körper komplett von Ketonkörpern aus dem Fettstoffwechsel betrieben wird. Dieser Stoffwechsel hat einen Maßgeblichen Vorteil: Er unterdrückt den Appetit. Um zu wissen, wann wir satt sind, gibt es in unserem Körper einen Stoff, der das Sättigungsgefühl steuert: „Leptin“. Dieser wird aber von Fruktose in der Ausschüttung unterdrückt, und das über mehrere Stunden!Das ist praktisch, wenn man Winterspeck aufbauen will, solange das Obst noch essbar ist, aber echt Scheiße, wenn man mit einer Tafel Schokolade auf dem Sofa sitzt. Reduziert man nur die Kohlenhydrataufnahme, hat man ständig Hunger und Verlangen nach Kohlenhydraten, darf aber nur wenige essen. Schwer durchzuhalten. Nur wenn man dem Leptin freie Bahn lässt, verfliegt der Heißhunger und das Unwohlsein. Der dritte Punkt ist, dass Ketose von Insulin unterdrückt wird. Kurz gesagt: haben wir viel Insulin im Blut, stellen wir keine Ketonkörper her. Daher gibt es immer einen Übergang, in dem sich der Körper und vor Allem das Gehirn(!) umstellen muss, von Glukose auf Ketone. In dieser Umstellungsphase treten häufig Nebenwirkungen auf, wie Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Schwächegefühl… die üblichen Symptome von „niedriger Blutzucker“ eben, in der Schwere je nachdem wie stark man „Zuckerabhängig“ ist. Dies will man absolut vermeiden. Ist man erst einmal im Fettstoffwechsel, hat es der Körper sehr leicht, von Nahrungsfett auf Körperfett als Energiequelle umzusteigen, sogar so leicht, dass viele Menschen mit Ketogener Ernährung berichten, sie vergessen oft den ganzen Tag zu essen. Was essen wir also?

Im Grunde setzen wir das Hauptaugenmerk auf Fett. Ist etwas sehr Fettreich und hat keine Kohlenhydrate (oder nur wenig)? Perfekt!
Leberkäse, Speck, Wurst, Vollfettkäse, Butter, Eier, Nüsse (Mandeln, Pekannüsse, Maccadamia), Avocados, Sahne, Öl, Fleisch (so Fett wie möglich), Hühnerhaut, Fisch…
Dazu essen wir Gemüse mit wenig oder keinem Fruchtzucker oder Stärke (hauptsächlich das über der Erde wächst) also Salat, Zucchini, Gurke, Tomaten, Blumenkohl, Rosenkohl, Broccoli, Pepperoni, Paprika (hier in Maßen, wegen Fruchtzucker), Bambussprossen, Auberginen, Spargel, Pilze…
Obst: Zitronen, Limetten, Beeren(aber nur 50g am Tag)