Okt 08

zwei Flammkuchen beide glutenfrei mit unterschiedlichen Boden, aber dem selben Belag.

Die erste Version ist von Tanja (links) und mit glutenfreiem Mehl. Die zweite Variante ist ketogen/low carb von salala (rechts im Bild)

Zutaten für den Belag:

150g Schmand
2 El Sahne
1 Schalotte
1/2 rote Zwiebel
100g Schinken (gekocht)
Salz, Pfeffer

Beide Teige waren sehr einfach zum zubereiten. Der Teig von Tanja war dünn, knusprig und sehr lecker. Der low carb Teig von salala schmeckte eher wie ein Omlette. Mein Mann hat trotzdem das ganze Blech verspeist. Von dem Teig mit glutenfreiem Mehl habe ich zwei Portionen daraus gemacht.

Okt 03

Zutaten:

500g gefrorenen Rosenkohl
125g Speck
100g Walnüsse
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss zum würzen

Zubereitung:

Den Rosenkohl in der Mikrowelle auftauen und anschließen halbieren.
In einer Pfanne den Speck ausbraten, den Rosenkohl zugeben und mit anbraten. Die Walnüsse zerkleinern und auch mit in der Pfanne anrösten. Das ganze mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Muskatnuss würzen.

Jul 23

Zutaten:

1 große Zuchini
1 Dose Thunfisch in Öl
1/2 Zwiebel
8 Oliven mit Mandeln
80g geriebenen Gauda
Salz, Pfeffer, Paprikapulver zum Würzen

Zubereitung:

Die Zuchini waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
Die Zwiebel und die Oliven in kleine Stücke schneiden. Den Thunfisch abgießen und mit den Zwiebeln und Oliven vermengen. Die ganze Masse in die Zuchini füllen und mit Käse bestreuen. Im Backofen bei 180°C für 25 min garen. Mit Nudeln servieren.

Mai 29

Zutaten:

500g gefrorenen Blumenkohl
50g Butter
100g Gauda mittelalt
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss zum würzen
4 Knoblauchzehen
Petersilie

Zubereitung:

Den Blumenkohl in Salzwasser für 10 min Kochen und in eine Auflaufform geben. Die Knoblauchzehen einmal halbieren und mit Schale in die Form geben. Den Blumenkohl mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Muskatnuss würzen. Butterflöckchen darüber geben und für 10min bei 190°C backen. Den Gauda fein Reiben, darüber streuen und nochmal 10 min bis er braun ist backen. Vor dem servieren noch den Knoblauch entfernen und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Feb 21

Zutaten:

150g Glasnudeln
300g Rindfleisch
2 Frühlingszwiebeln
1 Peperoni
1 Möhre
4 braune Champignos
1/2 Salatgurke
5 Blätter Chinakohl
2 El. Pecanüsse
1 El Kokosöl oder Öl zum anbraten
2 El Fischsoße
2 El Sojasoße
1 El Limettensaft
Pfeffer und Salz zum würzen

Zubereitung:

Die Möhre schälen und mit einem Sparschäler in lange dünne Streifen in die Salatschüssel schneiden. Die Frühlingszwiebel, die Peperoni, die Gurke und den Chinakohl putzen und in kleine Stückchen schneiden.
Die Glasnudeln 5 min in heißem Salzasser ziehen lassen und danach im Sieb abtropfen lassen.
Die Pilze und das Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden und mit Öl in der Pfanne anbraten. Ich habe erst die Pilze und dann das Rindfleisch gebraten. Das Rindfleisch in der Pfanne mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Marinade aus Fischsoße, Limettensaft und der Sojasoße herstellen und damit das Rindfleisch ablöschen. Mit den Glasnudeln zusammen in die Salatschüssel geben und alles gut durch mengen. Zum Schluß noch die Pekanüsse darüber streuen.

Jan 12

Zwiebelringe

Zutaten:

1 rote Zwiebel
15 Scheiben Bacon

Zubereitung:

Die Zwiebel vorsichtig schälen und in ca 0,3cm dicke Scheiben schneiden. Die Ringe vorsichtig voneinander lösen. Um jeweils einen Zwiebelring zwei Scheiben Bacon wickeln. Die Zwiebelringe auf ein Backblech mit Backpapier legen und 30 min bei 180°C im Backofen backen bis es schön knusprig ist.

Fetasticks

Zutaten:

Fetakäse
10 Scheiben Bacon
1 El Kokosöl

Zubereitung:

Den Feta längs in 0.5cm Scheiben schneiden. Jeweils eine Scheibe Bacon darum wickeln. In einer Pfanne das Öl erhitzen. (Kokosöl kann man sehr hoch erhitzen und hinterlässt keinen Kokosgeschmack) Die Fetabaconscheiben nun im Öl ausbraten.
Mir hat Chilisoße sazu sehr gut geschmeckt.

Avocadoei

Zutaten:

1 Avocado
2 Eier
Salz, Pfeffer, Paprika

Zubereitung:

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und mit allem würzen. In eine kleine Auflaufform geben. Jeweils ein Ei in die Öffnung vom Kern in die Avocado geben. Erneut mit allem würzen und für 20min im Backofen bei 180°C garen.

Jan 11


hier sind die Keto Muffins mit Heidelbeeren

Zutaten:

200g gemahlende Mandeln
4 Eier
80g Butter
40g Kokosöl
1Tl Zimt
2TL Backpulver
50g gefrorene Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren)
5 Süßstoff Tabletten
5 Tropfen Butter Vanille Aroma
für den besonderen Geschmack:
1 TL Walnussmus
1 Msp Zitronenschale
1 El Sahne

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß mit Salz steif schlagen. Zum Eigelb, Butter, Öl und Mandeln geben. Die Mischung gut verrühren. In der Mikrowelle die Beeren auftauen lassen. Im entstanden Saft die Süßstofftabletten auflösen und zur Eigelbmischung geben. Nun noch Vanillearoma, Zimt und Backpulver zugeben und zum Schluß vorsichtig das Eiweiß unterheben.
Alles in 12 Muffinförmchen füllen und 20 min bei 180°C im Ofen backen.

Wenn man es nicht gewohnt ist, dann fehlt die süße und auch etwas bröseliger. Doch durch die glutenfreie Ernährung ist man das manchmal gewöhnt.

Jan 11

Mein Mann ernährt sich jetzt ketogen und da man keine Kohlenhydrate zusich nimmt, ist es für die glutenfreie Ernährung geeinget.
Ich esse aber weiterhin Kartoffeln, Reis usw.

Die ketogene Ernährung (kurz: „Keto“) ist eine Ernährung bestehend aus:
viel Fett
ausreichend Eiweiß
sehr wenig Kohlenhydraten

Der Menschliche Körper bezieht seine Energie aus zwei Stoffwechseln, Glukose und Fett. Beide zusammen liefern ausreichend Energie für das tägliche Leben.
Warum schränken wir also Kohlenhydrate auf ein absolutes Minimum (<=20g pro Tag) ein? Wir könnten doch den Zucker einfach weglassen und weniger Kohlenhydrate essen? Zuerst: Jede Form von Stärke wird im Körper zu Zucker. Wir erreichen mit unter 20g KH am Tag drei Dinge. Zuerst einmal schütten wir nahezu kein zusätzliches Insulin mehr aus, da unser Blutzuckerspiegel keine Spitzen mehr hat. Damit geben wir den Zellen eine Chance sich zu regenerieren und die Resistenz langsam abzubauen. Zweitens erreichen wir den Zustand der „Ketose“, in dem unser Körper komplett von Ketonkörpern aus dem Fettstoffwechsel betrieben wird. Dieser Stoffwechsel hat einen Maßgeblichen Vorteil: Er unterdrückt den Appetit. Um zu wissen, wann wir satt sind, gibt es in unserem Körper einen Stoff, der das Sättigungsgefühl steuert: „Leptin“. Dieser wird aber von Fruktose in der Ausschüttung unterdrückt, und das über mehrere Stunden!Das ist praktisch, wenn man Winterspeck aufbauen will, solange das Obst noch essbar ist, aber echt Scheiße, wenn man mit einer Tafel Schokolade auf dem Sofa sitzt. Reduziert man nur die Kohlenhydrataufnahme, hat man ständig Hunger und Verlangen nach Kohlenhydraten, darf aber nur wenige essen. Schwer durchzuhalten. Nur wenn man dem Leptin freie Bahn lässt, verfliegt der Heißhunger und das Unwohlsein. Der dritte Punkt ist, dass Ketose von Insulin unterdrückt wird. Kurz gesagt: haben wir viel Insulin im Blut, stellen wir keine Ketonkörper her. Daher gibt es immer einen Übergang, in dem sich der Körper und vor Allem das Gehirn(!) umstellen muss, von Glukose auf Ketone. In dieser Umstellungsphase treten häufig Nebenwirkungen auf, wie Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Schwächegefühl… die üblichen Symptome von „niedriger Blutzucker“ eben, in der Schwere je nachdem wie stark man „Zuckerabhängig“ ist. Dies will man absolut vermeiden. Ist man erst einmal im Fettstoffwechsel, hat es der Körper sehr leicht, von Nahrungsfett auf Körperfett als Energiequelle umzusteigen, sogar so leicht, dass viele Menschen mit Ketogener Ernährung berichten, sie vergessen oft den ganzen Tag zu essen. Was essen wir also?

Im Grunde setzen wir das Hauptaugenmerk auf Fett. Ist etwas sehr Fettreich und hat keine Kohlenhydrate (oder nur wenig)? Perfekt!
Leberkäse, Speck, Wurst, Vollfettkäse, Butter, Eier, Nüsse (Mandeln, Pekannüsse, Maccadamia), Avocados, Sahne, Öl, Fleisch (so Fett wie möglich), Hühnerhaut, Fisch…
Dazu essen wir Gemüse mit wenig oder keinem Fruchtzucker oder Stärke (hauptsächlich das über der Erde wächst) also Salat, Zucchini, Gurke, Tomaten, Blumenkohl, Rosenkohl, Broccoli, Pepperoni, Paprika (hier in Maßen, wegen Fruchtzucker), Bambussprossen, Auberginen, Spargel, Pilze…
Obst: Zitronen, Limetten, Beeren(aber nur 50g am Tag)

Dez 21

Zutaten:

500g Hackfleisch
1 Frühlingszwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 Tl gekörnte Gemüsebrühe
800ml Wasser
200g Schmelzkäse
150g Schmand
1 Glas grünen Spargel
Salz und Pfeffer zum Würzen
Öl zum Braten

Zubereitung:

Die Frühlingszwiebel und den Knoblauch putzen und klein schneiden. Öl in einen Topf geben und das Hackfleisch darin anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und nun Knoblauch und Frühlingszwiebeln mit anbraten.
Mit dem Wasser ablöschen und die Gemüsebrühe einrühren. Für 5 min köcheln lassen und dann den Käse im Topf schmelzen lassen. Mit dem Schmand die Suppe andicken und evtl nochmal nach würzen.
Das Wasser vom Spargel abgießen und in mundgerechte Stücke schneiden. Diesen zur Suppe geben und ca 2min darin erwärmen.
So genießen oder mit einem Brot servieren.

Dez 18

Zutaten:

4 Eier
4 El Sahne
1 Frühlingszwiebel
Salz, Pfeffer zum Würzen
1 El Butter für die Pfanne
5 Scheiben Bacon
Tomaten nach Geschmack

Zubereitung:

Die Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Wenn die Butter flüssig ist die Eier aufschlagen. Die Sahne zu den Eiern geben und vorsichtig mit den Frühlingszwiebeln unter heben. In der Pfanne das Ei auch ehr unterheben als rühren. Dadurch bekommt es eine viel lockere Konsistenz.
Das Ei aus der Pfanne nehmen und nun den Bacon knusprig anbraten. Die Tomaten mit dem Speck in der Pfanne mit anbraten.
Zum Frühstück habe ich es mit einem Brot gegessen. Das Brot habe ich mit der Backmischung in Lidl freefrom für dunkle Brote gebacken, in Scheiben geschnitten und eingefroren. Bei Bedarf einfach frisch aufgetoastet.